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Psychologe Stellenangebote - Jobs


Als Psychologe kann sich in Deutschland bezeichnen, wer ein Studium der Psychologie erfolgreich absolviert und mit dem Titel eines Diplom-Psychologen oder dem Master of Science abgeschlossen hat. Die Erlaubnis, diesen Titel zu führen, ist in verschiedenen Ländern unterschiedlich geregelt. Teil des Berufs sind die Erklärung, Beschreibung und die Vorhersage des menschlichen Verhaltens. Psychologen arbeiten in verschiedenen Bereichen, so zum Beispiel in der Verwaltung, der Forschung und Entwicklung oder im Bildungs-und Gesundheitswesen. Wichtig sind Psychologen auch in Kliniken und Beratungsstellen.


Der Psychologe - die Ausbildung

Das Bachelor-Studium dauert in der Regel sechs, das Masterstudium, bei dem auch der Schwerpunkt des Studiums gewählt wird, vier Semester. Da das Studium der Psychologie zum einen Teil den Geistes- und zum anderen Teil den Naturwissenschaften zugeordnet wird, ist der Student zunächst nicht automatisch für die Arbeit mit der menschlichen Psyche qualifiziert. Ein Psychologe der im Gesundheitswesen tätig werden will, muss nach dem Studium eine Weiterbildung anschließen. Dies ist zum Beispiel der Psychologische Psychotherapeut oder auch der Verkehrspsychologe. Diese Weiterbildungen sind momentan ausschließlich mit einem Master-Abschluss möglich. Auch für den Beruf des Klinischen oder des Gesundheitspsychologen ist eine weitreichende Weiterbildung obligatorisch. Im Zuge dieser erwirbt der Psychologe theoretische, aber auch praktische Kompetenzen. Diese umfasst rund 160 Stunden Theorie, die anerkannten Institutionen gelehrt wird sowie rund 1480 Praxisstunden in einer gesundheitlichen Einrichtung. Auch eine berufsbegleitende Supervision durch eine Fachkraft gehört zur Weiterbildung dazu. Im Anschluss darf der Psychologe im Gesundheitswesen arbeiten und wird zu den vollwertigen Gesundheitsberufen gezählt.


Aufgaben des Psychologen im Gesundheitswesen

Der im Gesundheitswesen tätige Psychologe ist für die klinisch-psychologische Diagnostik im Bezug auf Verhaltensstörungen, psychischen Leiden und Veränderungen zuständig. Er berät, stellt Prognosen, Gutachten und Zeugnisse. Auch ist der Psychologe für die Prävention sowie die Behandlung und Wiedereingliederung von Individuen. Wie alle medizinischen Berufe unterliegen Psychologen der Verschwiegenheit und müssen ihren Beruf nach "bestem Wissen und Gewissen" ausführen. Dazu gehört unter anderem, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Arbeit einfließen zu lassen.


Welche Chancen haben Psychologen im Gesundheitswesen

Da unsere Gesellschaft immer komplizierter wird und die Anforderungen an den Einzelnen steigen, nehmen auch die psychischen Erkrankungen, so zum Beispiel Depressionen und Burn-Out, immer weiter zu. Der Psychologe Psychotherapeut ist also ein Beruf, der in Kliniken und Tageskliniken stets benötigt wird. Der Berufseinstieg für Psychologen ist allerdings mit größeren finanziellen Hürden verbunden, da die Weiterbildung aus eigener Kraft finanziert werden muss und auch die Praxisstunden in Kliniken nicht vergütet werden. Ist die Fortbildung absolviert, stehen Psychologen alle Wege und viele attraktive Anstellungen offen. So ist das Studium ein Gewinn für Personen, die gern mit Menschen arbeiten.

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